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06.12.2022 - 18:16 Uhr
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KNAPPE NIEDERLAGE TROTZ KAMPFGEIST

Juniorinnen C
RLF Kommunikation
Für nur ein Spiel fuhren die C-Juniorinnen am Samstag, 3. Dezember zur 3. Meisterschaftsrunde nach Rüti (ZH). Trotz verbessertem Spiel mit neu zusammengesetzten Linien reichten die 7 erzielten Tore gegen die Floorball Riders doch nicht ganz zum erhofften Sieg.
KNAPPE NIEDERLAGE TROTZ KAMPFGEIST

Verschlafener Spielbeginn

Der Spielbeginn morgens um 9 Uhr bedeutete für die C-Juniorinnen – eine Stunde Fahrt sowie eine Stunde aufwärmen und einspielen einberechnet – Tagwache kurz nach 6 Uhr. Auf dem Spielfeld fehlten vielleicht genau diese paar Minuten Schlaf am Morgen, denn die einheimischen Gegnerinnen zogen bereits in der 2. und 4. Minute mit 2 Toren davon. Das Anfeuern der eigenen Mitspielerinnen und der zahlreich mitgereisten Eltern weckte die Löwinnen, so dass sie in der 9. Minute ihr 1. Goal erzielten. Die Antwort der Riders kam umgehend mit 3 weiteren Toren innert kurzer Zeit. Mit je 2 weiteren Treffern auf beiden Seiten gingen die Löwinnen mit einem 7:3-Rückstand in die Pause. Um den ebenbürtigen Gegnerinnen doch noch einen Sieg abzuringen, musste ein entschlossenerer Auftritt her.

Mehr Druck und Power in der zweiten Hälfte

Was von den Thurgauer Zuschauern auf der Tribüne erhofft wurde, trat tatsächlich ein. Bereits in der 2. Minute nach Anpfiff verkürzten die Löwinnen auf 4:7. Ein erhöhter Druck auf die Riders war sichtbar und wurde mit weiteren sehenswerten Toren belohnt. Nur gerade noch einen Gegentreffer mussten die Red Lions in der 10. Minute einstecken. Fortan und bis zum Schluss dominierten sie das Spiel. Die neu zusammengesetzten Linien, welche sich die Spielerinnen selbst ausdachten und zuvor im Training erprobten, brachten frischen Elan ins Spiel. Auch wenn noch nicht jeder Pass sass, gelangen mehrere Überraschungsangriffe, welche entweder im gegnerischen Goal landeten oder nur knapp daran vorbeischrammten. Mit grossem Einsatz in der Verteidigung und einem spürbaren Teamspirit gelang 15 Sekunden vor Schluss das 7.  Tor. Leider unterbrach der Schlusspfiff den wunderbaren Lauf der Löwinnen. Anstatt einem 7:8 Schlussstand wäre den Frauenfelderinnen ein Unentschieden oder gar der Sieg gegönnt gewesen.

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