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08.04.2019 - 08:37 Uhr
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Abstieg in die 2. Liga

Herren 2. Liga GF
Luca Alfarè
Nach dem Sieg am Samstag, mit welchem die Löwen zuhause in der Kantihalle die Serie ausgleichen konnten, folgte die Finalissima in Waldenburg. Dort kamen die Frauenfelder nie wirklich in Fahrt und mussten deshalb am Schluss ihrem Kontrahenten zum Aufstieg gratulieren.
Abstieg in die 2. Liga
Am Samstag jubelten noch die Löwen.

In der Partie vom Samstag hatten die Reds zum zweiten Mal das Messer am Hals – eine Niederlage wäre gleichbedeutend mit dem Abstieg. Diese Ausgangslage schien die Gastgeber regelrecht zu beflügeln. Sie setzten den Gegner bereits bei der Auslösung unter Druck und dieser konnte damit überhaupt nicht umgehen. Dank einem Ballbesitz von gefühlt 80 Prozent liessen sie ihren Kontrahenten aus Basel vor allem im ersten Drittel nicht den Hauch einer Chance – der 3:0 Pausenstand war die logische Folge.

Keine Chance für die Eagles

Erst als Maurer mit seinem dritten persönlichen Treffer auf 6:0 stellte erwachten die Adler. Jedoch lieferte Stäheli auf ihr erstes Tor die Antwort mit einem satten Slapshot. Zahlreiche Strafen im Schlussabschnitt verhinderten, dass so etwas wie Spielfluss aufkommen konnte. Den Thurgauern sollte es aber recht sein, denn so konnten sie – angepeitscht vom zahlreich erschienenen Publikum – ihren zweiten Sieg in der Serie mit 10:4 Toren sichern.

Komplett anderes Gesicht in der Finalissima

Knapp 24 Stunden nach dem Schlusspfiff am Samstag, standen sich die beiden Equipen erneut gegenüber. Die «Belle» musste über den Ausgang dieser Serie entscheiden.

Wer dachte, die Löwen können den Schwung vom Vortrag nach Basel mitnehmen, hat weit gefehlt. Diesmal waren es die Waldenburger, die grossen Druck auf die Defensive der Spieler in Rot aufsetzten und so das Spielgeschehen nach ihrem Wunsch gestalten konnten. So mussten die Thurgauer froh sein, nur mit einem 2:3-Rückstand in die Pause zu gehen.

Ohrfeige im zweiten Drittel

Im Mittelabschnitt folgte dann aber der KO-Schlag der Basler. Es war zu spüren, dass sie den Sieg mehr wollten, bereit waren dafür zu kämpfen und den Torerfolg mit grosser Entschlossenheit suchten. Angefeuert von gut 300 Fans spielten sich die Gäste in einen Rausch und erhöhten das Skore beinahe im Minutentakt.

Das 2:8 nach 40 Minuten war dann schliessich zu viel für die Lions. Zwar kamen sie nochmals auf 5:8 heran, konnten die 6:9-Niederlage aber nicht mehr abwenden.

Während die Waldenburg Eagles die nächste Saison in der 1.-Liga spielen, nehmen die Red Lions die kommende Spielzeit eine Liga tiefer in Angriff.

 

UH Red Lions Frauenfeld - SV Waldenburg Eagles 10:4 (3:0, 4:1, 3:3)
Kantihalle Frauenfeld, Frauenfeld. 197 Zuschauer. SR Braunwarth/Haupt.
Tore: 13. P. Kressebuch 1:0. 16. L. Maurer (R. Konrad) 2:0. 16. S. Wenk (P. Kressebuch) 3:0. 28. L. Maurer 4:0. 31. S. Wenk 5:0. 34. L. Maurer 6:0. 39. T. Bitterli (D. Mucha) 6:1. 39. R. Stäheli (A. Aerni) 7:1. 41. S. Wenk 8:1. 45. F. Liesch (D. Infanger) 8:2. 49. T. Hasler (D. Stebler) 8:3. 53. S. Wenk (D. Stampfli) 9:3. 58. D. Mucha (D. Infanger) 9:4. 60. R. Fuchs 10:4.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen UH Red Lions Frauenfeld. 4mal 2 Minuten, 1mal 10 Minuten (F. Liesch) gegen SV Waldenburg Eagles.

 

SV Waldenburg Eagles - UH Red Lions Frauenfeld 9:6
3-Fachhalle, Oberdorf BL. 325 Zuschauer. SR Christen/Gilgen.
 

 

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