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11.05.2021 - 10:35 Uhr
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100 Jahre KTV Frauenfeld – DIE Geschichte der Unihockeyabteilung

Red Lions Allgemein
RLF Kommunikation
Vom Turnverein zur Unihockey-Hochburg. Im dritten Kapitel der Vereinschronik schreiben die beiden Chronisten Hanspeter Rohde und Michael Frei über die Enstehung und Entwicklung der Unihockeyabteilung des KTV Frauenfeld.
100 Jahre KTV Frauenfeld – DIE Geschichte der Unihockeyabteilung
1989: KTV-Unihockeyriege (2. Liga, Kleinfeld)

Beginn der Unihockey-Ära

Anfang der 80er-Jahre breitete sich eine neue Trendsportart aus, welche noch stark an das bekannte Landhockey angelehnt war. Die Stöcke aus Holz, bald aber aus Kunststoff und mit kleinen Schaufeln, gespielt wurde mit Bällen und Kunststoffscheiben, die den Eishockeyspielern eine Trainingsalternative im Sommer boten. Turnvereine und Schulen nahmen dieses Angebot an, sehr schnell schossen die ersten Hallenhockey-Anlässe aus dem Boden. Ab 1986 organisierte der KTV ein eigenes Turnier, das ohne grossen Werbeaufwand gleich 19 Teams am Start hatte. Der Sport verselbständigte und entwickelte sich rasant.

Beginn des Frauen-Unihockeys

2004 startete der KTV mit dem Projekt «Damen-Unihockey». Heute ist das NLA Frauen Team das unbestrittene Aushängeschild der Red Lions Frauenfeld. Massgeblich am Aufbau und Erfolg dieses Teams beteiligt war Diana Schönwetter, welche als ehemalige Nationalliga-A-, und Nationalmannschafts-Spielerin zunächst in der Saison 2008/09 zum Aufstieg von der 1. Liga in die Nationalliga B beitrug. Sie unterstützte das Team als Spielerin, später als Sportchefin und Nachwuchstrainerin. Dank ihrem guten Netzwerk gelang es Diana Schönwetter immer wieder Spitzenspielerinnen und -trainer nach Frauenfeld zu holen.

Die Chronik ist online nachzulesen und wird Ende Juni auch in gedruckter Form verfügbar sein. Bestellungen der Broschüre «100 Jahre KTV Frauenfeld/UH Red Lions Frauenfeld» sind über die Website möglich.

 

Vereinsgeschichte in Kürze

Gründung 1921 als Turnverein, bereits 2 Jahre später wurde eine Jugendriege eröffnet. 1931 organisierten die Turner die Einzel-Turntage auf der Kanti-Sportanlage. In der weltweiten Wirtschaftskrise der 30er-Jahre stand der Verein kurz vor der Auflösung. Ab 1950 ging es mit dem Verein wieder aufwärts.

Leichtathletik, Stadtläufe und Vita-Parcours verdrängten zunehmend das Turnen aus dem Vereinsleben. Die KTV-Faustballer gehörten in den 60er-Jahren zu den Top-Teams der Schweiz. Zwischen 1966 und 1969 gewann der KTV Frauenfeld 3x Silber an den Schweizermeisterschaften der Nati A, und von 1960 bis 1970 wurden sie 10x SKTSV-Verbandsmeister. 1960 und von 1962 bis 1970 wurde der KTV Frauenfeld 10x SKTSV-Verbandsmeister. Ab 1960 entwickelte sich eine Leichtathletikabteilung im Verein. Im Sog der allgemeinen Laufbewegung in der Schweiz entstand auch eine KTV-Läufergruppe. 1996 – zum 75-jährigen Vereinsjubiläum – war der KTV Frauenfeld mit 31 Lizenzierten der zweitgrösster Leichtathletikverein im Thurgau.

Im Herbst 1989 spielte erstmals ein Unihockey-Team des KTV in der Schweizer Unihockeymeisterschaft der 2. Liga (Kleinfeld). Leichtathletik und Unihockey liefen im KTV parallel. 2004 startete der KTV mit dem Projekt «Damen-Unihockey». Im 2005 entschied sich die Vereinsmehrheit für die Fusion von KTV Unihockey und UHC Flying Dutchs zu «UH Red Lions Frauenfeld».

1994: KTV-Unihockeyriege
1994: KTV-Unihockeyriege
1999: Junioren A der Unihockeyabteilung
1999: Junioren A der Unihockeyabteilung
1. Liga Grossfeld-Frauenteam
1. Liga Grossfeld-Frauenteam
Mobiliar-Topscorerin Carola Kuhn und die damalige Sportchefin Diana Schönwetter; links: Chiaro Tomaselli, Mobiliaragentur Frauenfeld
Mobiliar-Topscorerin Carola Kuhn und die damalige Sportchefin Diana Schönwetter; links: Chiaro Tomaselli, Mobiliaragentur Frauenfeld
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