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19.10.2020 - 16:00 Uhr
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Heimspiel in der Frauenfelder Kanti. Segen oder doch Fluch?

Frauen 3. Liga KF
RLF Kommunikation
Vorletzten Sonntag war es wohl eher Fluch, wie sich bereits in der Früh zeigte. Da es unsere Heimrunde war, mussten wir auch das Spielfeld aufstellen und somit noch die Banden abholen. Nur leider ohne Bus. Gut, fährt die eine oder andere im Team einen Kombiwagen. Nun gut. Die Banden waren nun bei der Kantihalle. Leider war die Halle zu diesem Zeitpunkt noch abgeschlossen und kein Hallenwart in Sicht.
Heimspiel in der Frauenfelder Kanti. Segen oder doch Fluch?

Erstes Spiel gegen Stadel-Niederhasli

Am Nachmittag dann die erste Partie gegen die Wölfe aus Niederhasli. In der Tierwelt eine doch relativ klare Sache, würden die Löwen einen Wolf doch mit einer Tatze erledigen. Und so starteten die Löwinnen aus Frauenfeld auch. Es vergingen exakt 1 Minute und 17 Sekunden bis zur 1:0 Führung. Selina nutzte einen Abpraller am Pfosten der Frauenfelder aus und erzielte das erste Tor der Partie und 33 Sekunden später stand es 2:0. Es war wieder Selina Altenburger, die auf Pass von Nadine Stamm die Führung ausbaute. Es schien alles ein bisschen einfach zu gehen. Nach gut 8 Minuten war es Sara Stricker die mittels Backhandschuss nach einem Pass von Lara Seiler das 3:0 markierte.

Und dann… ja dann lief nichts mehr und man überliess das gesamte Spielgeschehen den aufmüpfigen Wölfen. So kam es, dass nach 15.26 Minuten das 1:3 folgte. Die Wölfin konnte gleich 3 Mal (!!!) im Slot ihr Glück versuchen und schlussendlich einnetzen. Eine Minute vor Schluss wurde dann auch noch ein Freistoss ausgenutzt und so stand es nur noch 3:2 aus Sicht der Löwinnen.

7 Sekunden vor Schluss entschloss sich Evi Morath dem Spielstand noch einmal einen Schliff zu geben. Mittels gekonntem Drehschuss, auf Pass von Nadine Stamm, erzielte sie das 4:2 Pausenresultat.

Die zweite Halbzeit kann leider rasch erzählt werden. Die taumelnden Wölfe fielen nicht und tanzten um die nun etwas trägen Löwinnen. Sie erzielten noch 4 Tore und gewannen schliesslich verdient mit 6:4. Die Löwinnen gingen leer aus, obschon wesentlich mehr drin gelegen wäre in diesem Spiel.

 

Zweites Spiel gegen Pfannenstiel Egg

Das zweite Spiel stand unter keinem guten Stern. So verletzte sich Selina Altenburger während dem Einspielen, was eine Schockstarre auszulösen schien.

Die unbekannten Gegnerinnen aus Pfannenstiel Egg begannen stark und erzielten nach 40 Sekunden den ersten Treffer. Es schien als hätten die Zürcherinnen, die beinahe mit dem gesamten Dorf anreisten, eine gehörige Portion Mut und Selbstvertrauen getankt. Die Löwinnen hingegen schienen gehemmt und verunsichert zu sein. Es klappte nur sehr wenig von all den Punkten, die man sich für das Spiel vorgenommen hatte.

So kam es wie es kommen musste, und es stand nach 6 Minuten und 38 Sekunden bereits 3:0 für die Zürcherinnen.

TIME OUT – Die Spielerinnen wie auch der Trainer waren sich einig. So konnte es nicht weiter gehen. Theorie und Praxis sind jedoch und in diesem Falle leider zweierlei. Die Praxis zeigte auch in der zweiten Halbzeit, trotz mittlerweile mehreren Schüssen auf das gegnerische Tor, dass das theoretische Wissen nicht umgesetzt werden konnte. Es folgte das 4:0 was bis zur 37. Spielminute Bestand hatte. Dann hatte der Schiedsrichter einen Stockschlag von hinten gesehen. PENALTY. Nadine Stamm wurde als Schützin aufs Feld geschickt und sie dankte es mit einem Tor. Das 1:4 kam allerdings zu spät und die Löwen verloren auch ihr zweites Spiel an diesem Sonntag.

 

Resultate: 2. Spieltag, 11. Oktober 2020

Stadel-Niederhasli - UH Red Lions Frauenfeld II  6:4

UH Red Lions Frauenfeld II - Pfannenstiel Egg III  1:4

 

(Bericht: Marco Kühnis)

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