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05.06.2018 - 00:30 Uhr
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Herren 1 Kader komplett: Die nächste Generation für das nächste Level?

Herren 1. Liga GF
RLF Communications
Jung, frech und talentiert präsentiert sich die Ausgabe 2018/19 der Herren 1. Liga. Trotz dem Vorstoss in den Playoff-Halbfinal in abgelaufenen Meisterschaft ruhten sich die Verantwortlichen nicht auf den gewonnenen Lorbeeren aus. Im Gegenteil: Nicht weniger als 10 neue Talente steigen nächste Saison in den Dress der Frauenfelder. Und: Veränderungen gibt es auch im Trainer-Staff.
Herren 1 Kader komplett: Die nächste Generation für das nächste Level?

Das Fanionteam stellt frühzeitig die Weichen für den nächsten Entwicklungsschritt. Eine neue Generation für das nächste Level? «Könnte man fast meinen», schmunzelt der designierte Sportchef und Co-Trainer Urs Ambühl. «Du kannst nur dann nachhaltig Erfolg haben, wenn du jungen Spielern eine Chance und Perspektive gibst. Das braucht Mut, und du musst damit leben können, dass nicht alles von Anfang an so klappt wie du willst. Langfristig hieven sie dich aber auf ein neues Level. Davon bin ich überzeugt. Damit junge Spieler Fuss fassen braucht es aber einen intakten Mannschaftskern, neue Ideen und Leader-Typen an denen sie sich orientierten können. Deshalb ist es so wichtig, dass wir auch nächste Saison auf viele Routiniers und einen neuen, motivierten Trainerstaff zurückgreifen können.»

Neues Trainerduo komplettiert Herren 1 Staff

Mit dem Rücktritt von Headcoach Alder beginnt im Staff eine neue Ära. Daniele Favazzo übernimmt zusammen mit Marcel Knup die Hauptverantwortung für das Fanionteam. Favazzo kennt die 1. Liga und Frauenfeld aus seiner Zeit aus Nesslau. «Sowohl als Spieler auch als Trainer bin ich nie gerne nach Frauenfeld gekommen, und das ist ein gutes Zeichen» so der neue Headcoach. Auch Knup freut sich auf die neue Aufgabe: «Nach 3 Saisons bei den U21 Juniorinnen, freue ich mich auf eine neue Herausforderung im Leistungsbereich der Herren». Favazzo und Knup ergänzen somit die bisherigen Co-Trainer Ambühl/Fuchs. Beide sehen keine Probleme auf dem Platz etwas kürzer zu treten, und den designierten Headcoaches den Vortritt zu lassen. Ambühl sieht sich in der Rolle als Berater und möchte sich auf neu auch auf seine Rolle als Sportchef konzentrieren. Auch Fuchs sieht im neuen Trainergespann eher Chance als Risiko: «Die Mannschaft ist bereit für neue Ideen. Ich bin überzeugt, dass die beiden neuen Coaches perfekt zur Philosophie im Herrenbereich passen».

Namhafte Verlängerungen

Das Fanionteam kann namhafte Verlängerungen präsentieren. Ehemalige Nationalliga-Spieler wie Fabian Ullmann, Raphael Mahler, Diego Casagrande, Roger Moschen, Adrian Aerni, Ramon Stähli, Remo Fuchs, Adrian Widmer und Captain Severin «Baschi» Wenk haben sich für eine weitere Saison verpflichtet. Auch die langjährigen Routiniers und treuen Frauenfelder Luca Alfarè, Andrin Farner oder Dominik Stampfli bleiben eine weitere Saison in der Thurgauer Hauptstadt. Zudem ist erfreulich, dass die Torhüter-Position stark besetzt bleibt. Die beiden Stammtorhüter Tobi Eigenmann und Yannick Martin steigen eine weitere Saison in den Dress der Frauenfelder.

Junge Zuzüge

Mit jungen, talentierten Zuzügen aus der Region versuchen die Verantwortlichen den Umbruch weiter voranzutreiben. Mit Cyrill Krucker (FBTG, NLB), Simon Wachter (FBTG, NLB), Kai Guhl (FBTG, U21), Dario Knup (FBTG, U21) stossen vier Spieler aus Weinfelden zu den Frauenfeldern. Mit Joel Schmuki (HCR, U21) stösst ein Talent aus Winterthur zu den Red Lions und versucht die 1. Liga als Plattform zu nützen, um sich für höhere Aufgaben zu empfehlen. Neben diesen Zuzügen freut sich Favazzo aber insbesondere auch auf die Eigengewächse. Gleich 6 davon versuchen sich nächste Saison im Herren 1: Robin Zobrist, Joel Rohner, Luca Maurer, Cyrill Wittwer, Jonathan Suter, Manuel Gämperli sowie Janic Clement nehmen die Herausforderung 1. Liga in Angriff.

Abgänge

Aus unterschiedlichen Gründen verabschiedet sich das Herren 1 auf die nächste Saison von folgenden Spielern: Urs Vetterli (Rücktritt), Pascal Scholz (Berg, 2. Liga), Ari Ikaläinen (Herren 3), Daniel Ackerknecht (Rücktritt). Auch Remo Rupp, letztjähriger Assistenz-Trainer, wird nächste Saison nicht mehr zur Verfügung stehen. Die Spieler werden im Rahmen des ersten Meisterschaftsspiels gegen Unihockey Luzern zusammen mit dem zurückgetretenen Trainern Sandro Alder und Remo Rupp verabschiedet.

Playoff als Minimalziel in einer starken Gruppe

«Es ist immer schwierig, Zielvorgaben zu machen», meint der designierte Headcoach Favazzo. Zudem wird die Aufgabe nicht einfacher, wenn man betrachtet, dass mit Unihockey Luzern und Unihockey Bassersdorf zwei starke Gegner neu in unserer Gruppe sind», so Favazzo weiter. Zudem basteln die Favoriten Jona Uznach Flames oder Unihockey Limmattal kräftig an ihren Nationalliga-Kadern. Trotzdem bleibt das Erreichen der Playoffs das Minimalziel. «Es hängt stark davon ab, wie wir es schaffen, die neuen Spieler zu integrieren, und die Verletzungssorgen vergangener Saisons zu reduzieren», ist sich auch Marcel Knup bewusst. «Trotzdem bin ich überzeugt, dass wir die nötige Substanz, Erfahrung und Frechheit besitzen, auch in dieser starken 1. Ligagruppe zu bestehen.» Gründe genug um mit allen Verantwortlichen und Fans auf eine erfolgreiche Ausgabe 2018/19 zu hoffen.

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