Red Lions Frauenfeld

Der Thurgauer Unihockeyverein mit Biss!
01.08.2026 - 12:32 Uhr
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Er entwickelt lieber Spieler als Schlagzeilen.

Red Lions Allgemein
Andrea Reto Padrun
Philipp Krebs kennt den Schweizer Unihockeysport aus unterschiedlichen Perspektiven. Als diplomierter Trainer Spitzensport ist er Assistant Coach bei Floorball Thurgau und den Red Lions Frauenfeld. Zudem engagiert er sich im Umfeld der U23-Nationalmannschaft. Im Löwengespräch spricht er über Athletenwege, die Zusammenarbeit im Thurgau und darüber, weshalb nachhaltiger Erfolg immer bei den Menschen beginnt.
Er entwickelt lieber Spieler als Schlagzeilen.
Philipp Krebs Assistant Coach Red Lions Frauenfeld

Unser Assistant Coach Philipp Krebs spricht über Athletenwege, Zusammenarbeit im Thurgau und warum nachhaltiger Erfolg immer bei den Menschen beginnt.

Red Lions: Philipp, du bist hauptberuflich tätig, engagierst dich bei Floorball Thurgau in der NLA, arbeitest im Umfeld der Männer-Nationalmannschaft und hast kürzlich das Diplom Trainer Spitzensport abgeschlossen. Zeit scheint bei dir ein rares Gut zu sein. Weshalb entscheidest du dich trotzdem bewusst auch für ein Engagement bei den Red Lions?

Philipp Krebs: Grundsätzlich denke ich, dass man, wenn man sich seit nun schon Jahrzehnten daran gewöhnt hat, an den Nachmittagen und Abenden im Leistungssport engagiert zu sein, ein etwas anderes Zeitempfinden entwickelt. Es hilft sehr, dass mein ganzes Umfeld – insbesondere meine Frau, meine Familie, meine Kollegen, aber auch mein Arbeitgeber – mich nicht anders kennt und mich unterstützt.

Die Arbeit bei den Red Lions macht in erster Linie Spass. Es kommt viel von der Gruppe – Spieler, Trainer, aber auch Verein – zurück, und ich habe das Gefühl, dass wir hier etwas entwickeln können, das für das Unihockey insgesamt sehr positiv ist und als Role Model gelten kann. Das sind mehr als genügend gute Gründe! Hinzu kommt, dass ich von Seiten des Staffs, der Spieler und des Vereins viel Verständnis und Unterstützung erhalte. Es wird akzeptiert, wenn ich nicht immer dabei sein kann und die Planung manchmal noch etwas angepasst werden muss.

«Ich habe das Gefühl, dass wir hier etwas entwickeln können, das für den Unihockeysport insgesamt wertvoll ist.»

Red Lions: Du bewegst dich zwischen NLA, Nationalmannschaft und 1. Liga. Wie beurteilst du die Entwicklung des Schweizer Unihockeys? Welche Trends beobachtest du aktuell?

Philipp Krebs: Nationalmannschaft tönt sehr gut. Ich möchte vielleicht anmerken, dass ich in erster Linie mit Athleten zusammenarbeite, die die Spitzensport-RS besuchen, und aktuell aufgrund der Berufung von Olli Oilinki in die A-Nationalmannschaft während eines halben Jahres bei der U23-Nationalmannschaft aushelfe.

Das Schweizer Unihockey entwickelt sich stetig, insgesamt aber zu langsam. Modelle, wie sie im Thurgau gelebt werden, gibt es meiner Meinung nach in der Praxis kein zweites. Gleichzeitig gibt es zu viele Entscheidungsträger, die den Sport nicht verstehen.

Viele Vereine beklagen sich über fehlende Schweizer Trainer, sind aber – anders als bei ausländischen Trainern – nicht bereit, ihnen beispielsweise eine Wohnung, die Krankenkasse oder ein Auto zu bezahlen. Hier müssen wir aufpassen, dass wir die fähigsten Leute nicht aus dem Sport verlieren, weil ihnen die Perspektiven fehlen.

Die Infrastruktur entwickelt sich ebenfalls deutlich zu langsam. Grosse Arenen sind dabei das eine. Noch wichtiger erscheint mir persönlich, dass eigentlich jeder grössere Verein eine Trainingshalle inklusive Gym benötigen würde. Wir können nur besser werden, wenn wir mehr Leute im System haben. Um die Pyramide unten breiter zu machen, braucht es Geld für Trainerinnen und Trainer sowie für die Trainingsinfrastruktur.

Spielerisch entwickelt sich der Sport seit Jahren in eine mannorientiertere Richtung. Vor 20 Jahren konnte man mit einem guten «System» Titel gewinnen, heute sind einzeltaktische Verhaltensweisen grundsätzlich wichtiger. Als Trainer muss man Lösungen finden, die es den Spielern so einfach wie möglich machen, auf dem Spielfeld «richtig» zu agieren.

Physisch werden die Spieler tendenziell schneller und sind technisch besser. Grundsätzlich sprechen wir aber seit mindestens 15 Jahren davon, dass wir im internationalen Vergleich zu wenig gut schiessen können, das Spielverständnis tiefer ist und wir physisch nicht auf dem höchsten Niveau sind. Die Probleme sind seit Jahren bekannt, die Fortschritte aber kleiner als in den Referenznationen. Wir diskutieren darüber, ob wir vier- oder fünfmal pro Woche trainieren sollten, während man in Tschechien dieselbe Diskussion zwischen sieben und acht Trainingseinheiten pro Woche führt.

Zusammenfassend stehen wir dort, wo wir stehen. Wenn wir besser werden wollen, müssen wir auf oberster Stufe besser spielen und gleichzeitig das System an der Basis deutlich verbessern. Die wichtigsten Faktoren sind dabei, wie erwähnt, Geld für Trainerinnen und Trainer, Trainingsinfrastruktur sowie Anreizsysteme für kleinere Vereine, Spielerinnen und Spieler für grössere Vereine auszubilden. Warum sollte man in der Schweiz Ausbildungsverein sein? Es gibt keine Anreize.

«Warum sollte man in der Schweiz Ausbildungsverein sein? Es gibt keine Anreize.»

Red Lions: Die Zusammenarbeit zwischen Floorball Thurgau und den Red Lions ist in den letzten Jahren enger geworden. Welche Chancen entstehen daraus für die Vereine, aber vor allem für die Spieler?

Philipp Krebs: Würden alle Regionen so funktionieren, wären wir sicher einen deutlichen Schritt weiter. Dank der Arbeit vieler engagierter Personen gibt es im Thurgauer Unihockey klare Athletenwege, die von der Unihockeyschule bis in die NLA führen, aber auch spannende Alternativen für Halbbreitensportler und Breitensportler bieten. Diese Wege sind nicht voneinander getrennt, sondern man kann unter Umständen zwischen ihnen wechseln. So können sich Spieler optimal entwickeln und landen nicht auf dem Abstellgleis.

Wenn beispielsweise ein Spieler nach der U21 noch nicht bereit für die NLA ist, muss er dieses Ziel nicht aufgeben, sondern kann über gezielte Arbeit und das Gefäss 1. Liga seine Ambitionen weiterverfolgen.

Wenn ein Spieler aktuell keine Spielpraxis in der NLA erhält, kann er sich diese in der 1. Liga holen.

Umgekehrt profitieren die 1.-Liga-Spieler einerseits vom dadurch höheren Niveau, andererseits haben sie jederzeit die Perspektive, sich nach oben zu spielen. Dieses Jahr absolvieren beispielsweise mehrere Spieler, die bis und mit U21 und teilweise auch in der 1. Liga bei den Red Lions gespielt haben, ein Try-out bei der U21A von Floorball Thurgau – das ist doch super! Luis Graf spielte in der U21A, schaffte den Sprung über die Red Lions in die NLA und bringt nun seine Erfahrungen zurück.

Wenn die Red Lions diese Rolle akzeptieren, kann sich eine attraktive Mannschaft entwickeln, die mittelfristig zu Recht davon träumen darf, zu den Top 20 im Schweizer Unihockey zu gehören. Ohne diese Zusammenarbeit wäre das deutlich schwieriger.

«Wenn ein Spieler nach der U21 noch nicht für die NLA bereit ist, muss er dieses Ziel nicht aufgeben.»

Red Lions: Floorball Thurgau bringt Jahr für Jahr talentierte Spieler hervor. Gleichzeitig schaffen naturgemäss nicht alle den Sprung in die NLA. Welche Aufgabe können ambitionierte 1.-Liga-Vereine wie die Red Lions auf diesem Entwicklungsweg übernehmen?

Philipp Krebs: Wie oben beschrieben, gibt dieses Gefäss in erster Linie Zeit für die weitere Entwicklung. Beispielsweise kann es aus beruflichen oder körperlichen Gründen sein, dass jemand einfach etwas mehr Zeit braucht.

Es kann auch sein, dass der eine oder andere Spieler den Sprung gar nie schafft. Dann können die Red Lions mit ihrer Ambition, sich zu einer sehr guten Adresse zu entwickeln, eine spannende Alternative sein, um Unihockey auf hohem und professionellem Niveau zu betreiben. Warum nicht mittelfristig in die NLB und die eine oder andere Cup-Sensation schaffen?

«Dieses Gefäss gibt den Spielern vor allem Zeit für ihre weitere Entwicklung.»

Red Lions: Für viele junge Spieler ist es zunächst eine Enttäuschung, wenn der direkte Weg in die NLA nicht gelingt. Was braucht es in der Kommunikation und Begleitung dieser Spieler, damit sie ihre Freude am Unihockey behalten und ihren eigenen Weg weitergehen?

Philipp Krebs: Hier haben wir das Glück, mit Fabio Hari einen ausgezeichneten Kommunikator als Trainer bei Frauenfeld zu haben. In erster Linie muss man mit den Spielern ehrlich sein, die Entwicklungsfelder aufzeigen, realistische Ziele setzen, regelmässig Feedback geben und sie arbeiten lassen.

Die Freude am Unihockey behalten sie dann, wenn die Mischung aus Perspektive, Niveau, Spass und Lockerheit bei den Red Lions stimmt. Wir können nicht exakt dasselbe verlangen wie von einem NLA-Spieler, aber wir können – wenn wir zusammenarbeiten – professionelle und gute Trainings anbieten. Zudem können wir Möglichkeiten schaffen, damit diejenigen, die sich noch weiterentwickeln möchten, mehr machen können.

Wir müssen aber auch eine gute Mischung für diejenigen finden, für die es genau so passt, wie es gerade ist – eine sehr spannende Aufgabe.

«Die Freude am Unihockey behalten die Spieler, wenn Perspektive, Niveau, Spass und Lockerheit stimmen.»

Red Lions: «Ein Unihockeyspieler hat Erfolg, wenn er den Sprung in ein NLA-Team geschafft hat.» Wie beurteilst du diese Aussage? Gibt es aus deiner Sicht andere Kriterien, welche einen erfolgreichen Spieler ausmachen?

Philipp Krebs: Ich finde diese Aussage von beiden Seiten her falsch.

Wenn jemand zufrieden damit ist, dass er in der NLA angekommen ist, kann er von mir aus gleich wieder aufhören. Das Ziel muss sein, in der NLA zu dominieren, international stark zu sein, mit der Nationalmannschaft Erfolge zu feiern usw. Generell sind manche Menschen etwas zu oft zufrieden.

Auf der anderen Seite kann man auch sehr erfolgreich sein, ohne jemals in der NLA gespielt zu haben. Erfolg ist immer dann gegeben, wenn das Resultat besser ist als die Erwartung. Wenn ein Spieler mit den Red Lions in der 1. Liga eine dominante Rolle übernimmt und die Mannschaft beispielsweise in die NLB führt, kann auch das ein sehr erfolgreicher Spieler sein. Vielleicht ist er weniger talentiert, erreicht dieses Ziel aber durch gute Arbeit – und wird genau dadurch erfolgreich.

«Man kann auch erfolgreich sein, ohne jemals in der NLA gespielt zu haben.»

Red Lions: Wenn du den Blick auf die Red Lions richtest: Was zeichnet diesen Verein heute aus und wo siehst du das grösste Potenzial, damit der Verein den nächsten Schritt machen kann?

Philipp Krebs: Der Verein ist, sehr gross und verfügt über viele engagierte und fähige Leute. Die Region ist attraktiv und hat grosses Potenzial. Unihockey hat hier einen hohen Stellenwert. Auch die Infrastruktur mit vergleichsweise vielen Grossfeldhallen ist besser als an vielen anderen Orten.

Der nächste Schritt benötigt – auch wenn wir «nur» von der 1. Liga und mittelfristig vielleicht von der NLB sprechen – mehr Professionalität und mehr finanzielle Mittel. Wir fahren mit den Privatautos zu den Spielen, und wenn sich dort jemand verletzt, steht keine Physiotherapie zur Verfügung. Es sind kleine Dinge, aber Schritt für Schritt.

Die Herausforderung als Nummer 2 auf demselben Gebiet und gemeinsam mit einer Frauenabteilung ist sicher nicht ganz einfach. Einer meiner Lieblingssprüche, den man gerne zitieren darf, lautet:

«Wenn es einfach wäre, wäre es einfach.»

Ausserdem muss sich die Zusammenarbeit mit Floorball Thurgau weiter verbessern. Es darf für einen U21-Spieler von Floorball Thurgau und auch für einen NLA-Spieler kein «Abstieg» oder gar eine «Bestrafung» sein, wenn er bei Frauenfeld spielt. Andererseits dürfen die Red-Lions-Spieler solche Einsätze auch nicht als Bedrohung empfinden. Daran arbeiten wir mit Hochdruck, und ich bin sehr zuversichtlich.

 

Red Lions: Die Männer 1 haben als Aufsteiger eine starke erste Saison in der 1. Liga gespielt. Gegen Spitzenteams habt ihr überzeugt, gleichzeitig aber gegen Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte Punkte liegen gelassen. Ist der nächste Entwicklungsschritt deshalb weniger eine Frage des Könnens als der Konstanz?

Philipp Krebs: Konstanz ist grundsätzlich immer gut. Ich habe die ganze Liga allerdings als eher mittelmässig konstant erlebt. Nach der Niederlage gegen die Gators in der Hinrunde dachte ich beispielsweise, wir hätten gegen ein hinteres Team verloren. Tatsächlich hatten sie aber einfach einen schwachen Saisonstart und wurden danach deutlich besser. Auch bei UBN war mein Eindruck nach unserem Spiel gegen sie nicht besonders gut. Am Ende sind sie jedoch verdient in die NLB aufgestiegen.

Konstanz ist in einer Liga mit mehr Doppelrunden als in der NLA und mit Spielern, die nebenbei alle sehr viel arbeiten, nicht ganz einfach zu verlangen beziehungsweise zu erreichen.

Für mich wäre der nächste Schritt, dass wir gegen Ende der Saison besser spielen. Ich hatte den Eindruck, dass wir im August 2025 mit dem Cupspiel gegen Chur und einigen Partien der Hinrunde ein sehr gutes Niveau erreicht hatten. Dieses konnten wir jedoch nicht weiter steigern, und in den Playoffs waren wir aus verschiedenen Gründen zu weit von unserem eigentlichen Potenzial entfernt. Dort sehe ich den nächsten Entwicklungsschritt. Eine konstante Qualifikation allein bringt uns nicht entscheidend weiter.

«Entscheidend ist nicht, wie wir im August spielen – sondern wie wir im März und April auftreten.»

Red Lions: Wenn jemand die Red Lions zum ersten Mal spielen sieht: Woran soll er nach fünf Minuten erkennen, wofür diese Mannschaft steht?

Philipp Krebs: Im Vergleich zur Liga an einer technisch starken und spielerisch guten Mannschaft.

 

Red Lions: Stellen wir uns vor, wir sitzen in einem Jahr wieder zusammen. Was müsste passiert sein, damit du mit Überzeugung sagen kannst: «Diese Mannschaft – und dieser Verein haben den nächsten Schritt gemacht.»?

Philipp Krebs: Wir waren im März und April am stärksten und haben so gespielt, dass wir spielerisch die Chance hatten, an der NLB zu schnuppern. Die Resultate sind dabei eine andere Frage – dort gehören auch Glück und Pech dazu.

Ausserdem haben wir eine Mannschaft mit einem klaren Stamm, der mittelfristig Teil dieses Projekts ist. Gleichzeitig können wir diesen Spielern als Verein etwas bieten – nicht in Form eines Lohns, aber zumindest durch tiefere Kosten und interessante Rahmenbedingungen.

 

Nachspielzeit mit Philipp Krebs

 

Red Lions: Du hast in diesem Jahr nicht nur das Diplom Trainer Spitzensport abgeschlossen, sondern auch geheiratet. Herzliche Gratulation zu beiden Meilensteinen!

Was war anspruchsvoller: die Abschlussprüfung oder die Hochzeitsvorbereitungen?

Philipp Krebs: Die Prüfung musste ich alleine absolvieren, bei der Hochzeit war Corina immer an meiner Seite. Beides hat Spass gemacht und mich weiterentwickelt.

 

Red Lions: Welcher Spieler ist besser, als er selbst glaubt?

Philipp Krebs: Milo Brauchli.

 

Red Lions:  Welcher Spieler hätte das Zeug zum Trainer?

Philipp Krebs: Ganz ehrlich: Wirklich viele. Wir können dieses Team problemlos alleine in der Halle lassen, und es wird inhaltlich sehr gut gearbeitet.

 

Red Lions:  Welcher Rat hat dich als Trainer am meisten geprägt?

Philipp Krebs: Der Rat, den Menschen hinter dem Athleten zu sehen und zu verstehen. Ebenso die Erkenntnis, nur dort tätig sein zu wollen und zu müssen, wo Handlungsspielraum, Kompetenzen, Aufgabengebiet, Erwartungen und Wertschätzung kongruent und klar sind.

 

Red Lions:  Woran sollen deine Spieler in zehn Jahren merken, dass sie einmal von dir trainiert wurden?

Philipp Krebs: Das ist eine sehr heroische Frage. Wenn ich ihnen etwas mitgeben kann, das ihnen auch über das Unihockey hinaus hilft, wäre das schön. Mittlerweile bin ich schon so lange Trainer, dass die ersten Spieler, die ich in der U18 in Winterthur trainiert habe, ihre Karrieren bereits beenden.

 

Lieber Philipp, herzlichen Dank für das offene Gespräch und die spannenden Einblicke. Wir schätzen dein Engagement für die Red Lions und den Unihockeysport weit über das Spielfeld hinaus. Für die kommende Saison wünschen wir dir, dem Trainerteam und der Mannschaft viel Erfolg, Freude und viele weitere Entwicklungsschritte. Wir freuen uns auf den gemeinsamen Weg.

 

 

 

 

 

 

 

Philipp Krebs
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